Wallfahrtsort Maková hora

Der Wallfahrtsort Maková hora begeistert sowohl Bewunderer raffinierter Architektur als auch diejenigen, die Frieden in den Armen der Natur und an einem Ort mit spiritueller Ausrichtung suchen, zu dem in der Vergangenheit Zehntausende von Gläubigen pilgerten. Die hiesige Pfarrkirche, die Johannes dem Täufer und Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel geweiht ist, ist ein echtes Barockjuwel, das einen Besuch wert ist.

Die einzeln stehende Kirche inmitten der Wälder des mittleren Einzugsgebiets der Moldau wurde in den Jahren 1719–1722 erbaut und ihr stark gegliederter und dynamischer Grundriss ist charakteristisch für die hochbarocke Architektur. Das Interesse der Menschen an spirituellen Ereignissen auf dem Hügel Maková hora hat seit dem Bau des Gebäudes stetig zugenommen. Erst während der Herrschaft der kommunistischen Partei verschlechterte sich der Bauzustand des Gebäudes. Eine neue, buchstäblich goldene Ära auf dem Hügel Maková hora begann mit der Ankunft von František Homola, einem Laienbruder des Kapuzinerordens. Der Ordensbruder und Einsiedler war dafür verantwortlich, den Ort geistig zu beleben, und die Kirche im Wald auf dem Hügel, unter deren Dach er selbst lebte und wo er sich persönlich allen Besuchern widmete, wurde zu einer Touristenattraktion.


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