Dolní Krupá

Das lang gedehnte Straßendorf mit vielen erhaltenen Bauernhöfen vor allem aus der Empirezeit und der Wenzelskirche (kostel sv. Václava) aus dem 18. Jahrhundert.

Die erste Erwähnung der Gemeinde ist aus dem Jahre 1229. Die Siedlung „Chrupi“, später auf Deutsch „Krupai“, gehörte zu den ältesten Siedlungen in der hiesigen Gegend. Es stand hier eine Kirche, die zur Pfarrverwaltung in Bezděz gehörte. Im 14. Jahrhundert kam die Siedlung in den Besitz der Gemeinde Klášter bei Mnichovo Hradiště. Am Anfang der Hussitenkriege wurde jedoch Klášter zerstört und Krupá fiel an die Herren von Kuřivody. Als im Jahre 1775 die erste Hausnummerierung eingeführt wurde, hatte die Gemeinde 23 Nummern. Im Jahre 1766 kam es zur Teilung in Horní und Dolní Krupá. Die Einheimischen ernährten sich überwiegend von der Land- und Forstwirtschaft. Zur Entwicklung des Handwerks kam es erst im 19. Jahrhundert. Vor dem Jahre 1989 gehörte die Gemeinde Rokytka (die seit 1993 selbstständig ist) zum Einzugsgebiet von Dolní Krupá.

Die Gemeinde hat ihr eigenes Wappen – einen blauen Schild mit goldenem Zweig und goldenem Schaft mit tschechischer Fahne, auf beiden Seiten des Schildes sowie unten ist je eine silberne Rose mit roter Mitte und grünen Blättern platziert.

Dem Gemeindewappen entstammt auch die Gemeindeflagge – der goldene Zweig und Schaft werden zu gelben Streifen vereinfacht.

 
Dolni Krupa

Dolní Krupá 55, Mnichovo Hradiště, 295 01

Telefon:+420 326 780 227
E-Mail:obu.dolnikrupa@seznam.cz
Web:www.dolni-krupa.cz

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